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3. Woche: Mittwoch

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Natur und Gnade

Ist jemand in Christo, so ist er  eine neue Kreatur; das Alte ist vergangnen, siehe, es ist alles neu geworden.
2 Kor 5,17

Die Natur richtet ihren Blick nur aufs Zeitliche, freut sich des irdischen Gewinns, betrübt sich über Verlust und läßt sich durch ein unbedeutendes Schmähwort erbittern. Die Gnade schaut auf das Ewige, hängt nicht am Zeitlichen, bleibt unbetrübt bei zeitlichem Verlust, kann durch harte Worte nicht erbittert werden, weil sie ihren Schatz und ihre Freude im Himmel hat, wo er nicht verlorengehen kann.

Thomas von Kempen 

 

Herr, zermalme, brich, vernichte
alle Macht der Finsternis,
unterwirf sie dem Gerichte,
mach des Sieges uns gewiß!
Heb uns aus dem Staub der Sünden, 
wirf die Schlangenbrut hinaus,
laß uns wahre Freiheit finden
droben in des Vaters Haus.

G. Arnold (gest. 1714)

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Quelle:
"Gemeinschaft der Heiligen" 
Ökumenisches Brevier mit Betrachtungen geistlicher Väter und Gebeten aus der ganzen Christenheit
dargeboten von Hans Heuer
Deutsche Buchverlagsgesellschaft für Christliche Literatur GmbH. Nürnberg 1962