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2. Woche: Montag

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Die stille Zeit

Und am Morgen, noch vor Tage, stand Jesus auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort.
Mk 1,35,89

Die stille halbe Stunde vor dem Aufstehen, das Einsaugen des "Morgenglanzes der Ewigkeit", gibt für den Tag einen hellen lichten Schein, und wer zuvor mit seinem Gott geredet hat, kann dann auch mit Menschen reden, daß ihm die Geduld nicht ausgeht noch die Liebe. So werden aus der stillen halben Stunde am Morgen zwölf stille Tagesstunden, auch wenn es äußerlich manchmal sehr stürmisch hergeht.

Emil Frommel

 

Was soll ich Dir denn nun,
mein Gott, für Opfer schenken?
Ich will mich ganz und gar
in Deine Gnad einsenken
mit Leib, mit Seel mit Geist
heut diesen ganzen Tag;
das soll mein Opfer sein,
weil ich sonst nichts vermag.

Joachim Lange (gest. 1744)

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Quelle:
"Gemeinschaft der Heiligen" 
Ökumenisches Brevier mit Betrachtungen geistlicher Väter und Gebeten aus der ganzen Christenheit
dargeboten von Hans Heuer
Deutsche Buchverlagsgesellschaft für Christliche Literatur GmbH. Nürnberg 1962