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4. Woche: Sonntag

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Glauben!

Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.

Hebr 11,1

Glauben! Da ist es wieder, das wunderbare Wort, an dem die Menschen sich stoßen, das sie nicht zu erfassen, nicht zu zergliedern imstande sind. Glauben an eine unsichtbare Welt, glauben, daß man den Unsichtbaren vor Augen hat, als sähe man Ihn, glauben an einen Gott, der uns leitet Schritt für Schritt, ohne den nichts geschehen kann, glauben auch dann, wenn wir das Liebste hergeben müssen, wenn wir unsere Hände falten müssen über ein totes Antlitz, über einen schweren Verlust und sprechen: Dein Wille geschehe! - das ist eine Kunst, an der man sein Leben lang lernt, und die man nicht auslernt.

Ernst v. Dryander

 

Ich weiß, an wen mein Glaub sich hält,
kein Feind soll Ihn mir rauben!
Als Bürger einer bessern Welt
leb ich hier nur im Glauben.
Dort schau ich, was ich hier geglaubt;
wer ist´s, der mir mein Erbteil raubt?
Es ruht in Jesu Händen.

Ch. Ch. Sturm (gest. 1786

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Quelle:
"Gemeinschaft der Heiligen" 
Ökumenisches Brevier mit Betrachtungen geistlicher Väter und Gebeten aus der ganzen Christenheit
dargeboten von Hans Heuer
Deutsche Buchverlagsgesellschaft für Christliche Literatur GmbH. Nürnberg 1962