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Die Hintergründe der Klimalüge

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Die „Retter der Menschheit“ sind in Kopenhagen versammelt. Sie haben eine zweite Erbsünde entdeckt: der „Klimakiller CO2“. Von diesem muß die Menschheit erlöst werden um wieder ein glückliches und zufriedenes Leben führen zu können. In einer Dokumentationsreihe zum Klimagipfel hat das Civitas Institut deutlich gemacht, daß die Theorie über den von Menschen gemachten Klimawandel auf Grund eine CO2 Erhöhung eine Lüge ist, von der einige Wenige profitieren. Im heutigen fünften und letzten Beitrag zum Thema werden wir die wahren Hintergründe dieser neuen Ideologie beim Namen nennen.

In unserem letzten Beitrag haben wir gezeigt, wer besonders von der Klimaideologie profitiert. Es sind neben einigen Wirtschaftszweigen vor allem die Politiker und Regierungen und dabei ragen besonders die sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländer hervor, die nicht selten von einem sozialistischen Regime regiert werden.

Dennoch erklärt dies nicht die Beteiligung der hochindustrialisierten Länder, von denen diese Ideologie sogar ihren Ausgang nahm. Warum insbesondere die europäischen Länder an der Verbreitung dieser Lüge interessiert sind, warum gerade sie sich, im Verein mit einigen Entwicklungs- und Schwellenländern, besonders für die Ziele der CO2-Reduktion engagieren, muß andere Gründen haben. Das Deutschland hier eine Führungsrolle einnimmt, erklärt sich leicht daraus, daß in keinem anderen Land der Erde die Öko-Sozialisten größeren Einfluß haben. Diese treiben selbst eine CDU geführte Bundesregierung vor sich her, da die CDU schon seit längerem jede selbständige Position aufgegeben hat und sich dem Mainstream vollkommen anpaßt.

Um zu verstehen, wer hinter dieser Ideologie steht, reicht ein Blick auf die Ziele und Absichten der Klimahysteriker. Gesteuert wird diese Kampagne über die UNO. Auch die Kopenhagener Konferenz ist von der UNO einberufen, bzw. von einem UN-Unterausschuß.

Das primäre Ziel der Öko-Sozialisten und ihrer Helfer ist die Errichtung einer Weltregierung. Um diesem Ziel näher zu kommen, bedarf es einer weltweiten Bedrohung, die nicht von einigen Ländern allein abzuwenden ist, sondern eine weltweite Kooperation erfordert. Diese Bedrohung ist die „Klimakatastrophe“. Nachdem andere Scheinbedrohungen zu keinem Erfolg geführt haben (man erinnert sich an das „Waldstreben“, das „Ozonloch“ und andere „Gefahren“, von denen heute niemand mehr redet), hat man mit der „Klimakatastrophe“ ein Thema von globalem Ausmaßen gefunden, von dem alle Länder „bedroht“ werden.

Über den Hebel der „Klimakatastrophe“ soll es gelingen, die Strukturen für eine Weltregierung zu schaffen, die, ähnlich wie die EU und noch weitergehend, in die nationale Souveränität der Staaten eingreifen kann und Anordnungen vorgibt, die von den Staaten durchzuführen sind. Wer sich dagegen wehrt wird isoliert und die Regierung wird nach kurzer Zeit gestürzt.

Dabei sind als Maßnahmen geplant:

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Eingriffe in die Entscheidungsfreiheit der Verbraucher,

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Kontrolle der Wirtschaft durch internationale Vorgaben und planwirtschaftliche Eingriffe,

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Kontrolle über die Rohstoffvorkommen und deren Abbau,

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Verbreitung einer weltweiten Ideologie unter den Begriffen „Frieden“, „Völkerverständigung“ und „Toleranz“ zur Auflösung nationalstaatlicher Strukturen, Einebnung aller kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Unterschiede.

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Gewaltige planwirtschaftliche Umverteilung der Güter aus dem wohlhabenden Ländern mit schweren Eingriffen in deren Wohlstand, zu Gunsten der Entwicklungsländer,

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Dies geht einher mit einem Programm zu De-Industrialisierung, wie es bereits von verschiedenen Seiten dargelegt wurde (z.B. dem Organisator der UN-Konferenz von Rio 1992 und Chefberater des UN-Generalsekretärs Kofi Annan, sowie von zahlreichen Öko-Sozialisten, unter anderem vom Ex-Maoisten Jürgen Trettin).

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„Globale Kulturrevolution“, wie vom Potsdamer Institut für Klimaforschung gefordert, bei der das Stadt- und Landleben neu definiert werden sollen.

Kurz und in einem Satz zusammengefaßt, wie von Dr. Klaus Peter Krause, dem langjährigen FAZ-Wirtschaftsredakteur in der „Jungen Freiheit“ gesagt: „Der vorgebliche Klimawandel oder die ‚Klimakatastrophe’ dient als Vehikel, um die Menschen für eine neue Weltgesellschaft gefügig zu machen“. Diese neue Weltgesellschaft wird noch weit weniger als die EU demokratisch sein, sondern eine globale Diktatur sein, zu deren Zielen zweifellos die Vernichtung der katholischen Kirche gehören wird, die schon immer gegen den „Fortschritt der Menschheit“ stand, wie es seit der Französischen Revolution heißt.

Das zahlreiche Vertreter der Amtskirche dieser Klimaideologie hinterherlaufen und dabei mitwirken, hängt mit der Anpassung an alles weltliche zusammen, dem bloß noch „sekundären Christentum“, wie es seit dem II. Vatikanum in der Kirche vorherrschend geworden ist. Doch dies wird sicherlich nicht so bleiben. Die Kirche wird wieder zu ihrer Berufung zurückfinden und dann wird sie wieder als „Feind der Menschheit“ von den Ideologen der Weltregierung bekämpft werden.

Gegen die Perspektive einer UN-Weltdiktatur, die von kleinen Gruppen von Öko-Sozialisten, Neo-Kommunisten und Freimaurern beherrscht wird, muß der weltweite Kampf aufgenommen werden. Nur die Kirche ist in der Lage, diesen weltweiten Kampf zu organisieren und anzuführen.

Es gibt aber bereits heute in zahlreichen Ländern entschlossenen Widerstand gegen die Klima-Ideologie, wenn auch deren Hintergründe nicht immer richtig eingeschätzt werden. Diese Widerstand wird von den gleichgeschalteten Medien ignoriert, oder deren Vertreter werden auf das Übelste diffamiert. Wer z.B. hat jemals etwas gehört von der „Oregon Declaration“?

In den USA haben 19.000 Klimaforscher und andere Wissenschaftler eine Erklärung, die sogenannte „Oregon Declaration“ unterschrieben, die die Regierung auffordert, sich nicht am Kyoto-Protokoll und ähnlichen Abkommen zu beteiligen, weil die Informationen über einen menschlich indizierten Klimawandel falsch sind.

Diese und zahlreiche andere Initiativen werden totgeschwiegen. Wissenschaftler und Forschungsinstitute, die sich nicht unterordnen und eine andere Theorie als die der Klimakatastrophe vertreten, bzw. den Schwindel entlarven, erhalten keine Forschungsgelder und werden arbeitslos.

Ein solches Institut ist EIKE: Hier erhalten Sie weitere Informationen über die Tatsachen und die Klimalüge: „Europäischen Institut für Klima und Energie“.

Quelle: Civitas Institut

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