Startseite
Liturgischer Kalender
Gottesdienste
Unsere Gemeinschaft
Unser Glaube
Kirchliche Erneuerung
Tägliche Betrachtungen
Zum Nach-Denken
Theologische Beiträge
Auf-Gelesenes
Un-Zeitgemäßes
HAStA-Literatur
Buchempfehlungen
Links
Suche
Kontakt / Impressum
Datenschutzerklärung
Haftungsausschluß

Wem nutzt die Klimalüge?

Zurück Übergeordnete Seite Weiter

horizontal rule

 

Nachdem wir in den vorangegangenen Beiträgen gezeigt haben, daß die Behauptung einer von Menschen verursachten Erderwärmung durch die industriellen und sonstigen Verbrennungsprozesse eine Lüge ist, stellen wir heute die Frage, wer von dieser Lüge profitiert. Teil 4 unserer Reihe zum Weltklimagipfel in Kopenhagen.

Wenn die gesamte Theorie über die Erderwärmung falsch ist, aber dennoch tausende Wissenschaftler daran festhalten, insbesondere aber Politiker auf der ganzen Welt bereit sind, hunderte von Milliarden Dollar für diesen Schwindel auszugeben, dann stellt sich die Frage, wer davon profitiert. Eine andere Frage ist, wer hinter dieser Ideologie steht. Beides muß keineswegs identisch sein und im Falle der Klimalüge sind die Profiteure der Klimalüge und die Ideologen, die für deren Verbreitung in erster Linie verantwortlich sind, nur zum Teil identisch.

Stellen wir die Nutzenfrage etwas konkreter: Wem nützt es, wenn die CO2-Emissionen, wie gefordert, in den nächsten Jahren und Jahrzehnten um mindestens 25 – 30% reduziert werden?

Die Antwort liegt auf der Hand. Zunächst profitieren alle diejenigen, die Energieanlagen produzieren, deren CO2 Ausstoß gering ist. Dazu zählen die Hersteller und Betreiber von Sonnenenergieanlagen, Windkraftanlagen und nicht zu vergessen die Hersteller von Kernkraftwerken. Da letztere im Allgemeinen besonders mächtig sind, gab es einige Zeit lang die Vermutung, diese Unternehmen, zu denen in Deutschland z.B. Siemens gehört, hätten die Klimalüge ins Rollen gebracht. Diese Vermutung ist nicht zu beweisen und auch wenig wahrscheinlich, da die Kernenergie praktisch davon kaum profitieren wird. Zumindest sieht es derzeit so aus und in Deutschland jedenfalls kann man sicher sein, daß es gegen den massiven Widerstand der rotlackierten Grünen und anderer Ökosozialisten keine Kernkraftwerke geben wird.

Zudem kann man sagen, daß in dem Falle, daß man wirklich an einer Reduzierung des CO2 interessiert wäre, - und gerade die linken Ökos sind hier die größten Schreihälse – moderne Hochtemperaturreaktoren eine echte, sehr sichere und auch preiswerte Alternative wären. Das diese roten Ökos dagegen mit aller Macht ankämpfen macht bereits deutlich, daß es ihnen um etwas ganz anderes geht.

Weitere Profiteure des Klimaschwindels sind zweifellos die Regierungen. Mit Hilfe der Klimalüge gelingt es ihnen, neue Steuermittel einzutreiben. Deutschland war das erste Land, das eine „Ökosteuer“ eingeführt hat. Ein inzwischen nachahmenswertes Modell für viele andere Industriestaaten. Das eine solche Steuer das Wirtschaftswachstum massiv beeinträchtigt, interessiert diese für das Gemeinwohl verantwortlichen Damen und Herren nicht im geringsten.

Eine weitere Maßnahme der Regierungen um zu noch mehr Geld zu kommen, sind der Handel mit den CO2-Emissionsrechten. Die Einführung einer Klimaschutzsteuer ist nur noch eine Frage der Zeit.

Auch die farbigen Umweltplaketten, die man am Auto haben muß, um in Städte fahren zu können, sind ein enormes Geschäft für die Autoindustrie. Viele Autohalter und insbesondere Kleintransporter müssen nun vorzeitig verschrottet werden, weil sie die Auflagen nicht erfüllen, um eine grüne Plakette zu bekommen. Daß diese Maßnahme, wie kürzlich bekannt wurde, absolut Null dazu beigetragen hat, die Belastung der Innenstädte zu vermindern: wen interessiert das schon.

Mit ein wenig Nachdenken kommt man schnell auf weitere Profiteure der Klimalüge. Wir müssen uns hier nicht die Mühe machen, diese alle aufzuzählen.

Doch eins muß noch gesagt werden: Die Zahl der Profiteure steht in keinem Verhältnis zu denen, die unter dem Klimawahn leiden. Nur eine verschwindend kleine Minderheit profitiert, die überwältigende Mehrheit der Menschen und der Wirtschaft wird darunter schwer zu leiden haben. Denn hinter dem Klimaschwindel steht eine gewaltige materielle Umverteilung von reichen zu armen Ländern.

Hierzu nur ein Zitat: Der Delegationsleiter des sozialistischen Äthiopien, das einen Krieg nach dem anderen gegen seine Nachbarn führt und dabei das eigene Volk verhungern läßt und ausblutet, drohte bereits vor dem Gipfel, falls nicht die geforderten Milliarden gezahlt würden, wird Afrika die Klimaverhandlungen boykottieren. Die afrikanischen Staatschefs, die mit nur wenigen Ausnahmen korrupt bis über alle Ohren sind und ihre Völker ausplündern, vertreten nämlich die ihnen von den Ökosozialisten eingeflüsterte Auffassung, daß die Industrienationen ihnen Milliarden Dollar schuldig sind für die „Ausbeutung“ im Kolonialismus und durch deren angeblich „imperialistische Politik“, die für die Klimaschäden in diesen Ländern verantwortlich sind. Anstatt diesen korrupten Politikern, die jährlich Milliarden Dollar Entwicklungshilfe verpulvern, ohne das dies den afrikanischen Völkern zugute kommt, die Wahrheit zu sagen, wagte niemand ihnen zu widersprechen.

Im 5. und letzten Beitrag unserer Reihe zum Klimagipfel werden wir die eigentlichen Hintermänner (und natürlich „Hinterfrauen“) nennen und deren Ziele aufdecken.

Quelle: Institut Civitas

horizontal rule

Zurück Übergeordnete Seite Weiter