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Wird die Erde wärmer?

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In Kopenhagen tagen derzeit über 15.000 Fachleute und Politiker aus 192 Nationen, die sich in den Kopf gesetzt haben, die Erde zu retten. Denn diese Leute glauben, die Erde sei durch eine schlimme Erwärmung bedroht, für die der Mensch verantwortlich ist. Viele der in Kopenhagen versammelten glauben zwar nicht an Gott, doch dafür an das Märchen, das vom Menschen verursachte Kohlendioxid würde bis zum Jahr 2100 zu einer Erderwärmung von 7-14 Grad Celsius führen. Teil 3 unserer Reihe über die Klimalüge.

Im 1. Teil unserer Darstellung haben wir gezeigt, daß selbst eine vollständige Einstellung aller vom Menschen verursachten Verbrennungen den CO2-Gehalt der Atmosphäre allenfalls um 0,00114% reduzieren würde.

Im 2. Teil haben wir dann deutlich gemacht, daß CO2 praktisch ohne jeden Einfluß auf das Klima ist. Vielmehr führt eine Erwärmung der Atmosphäre und damit der Meere zu einer Freisetzung des in den Weltmeeren gespeicherten CO2. Also ist nicht CO2 die Ursache der Erwärmung, sondern umgekehrt steigt das CO2 in der Atmosphäre, wenn sich diese erwärmt.

Heute stellen wir die Frage, 1. ob es eine Erderwärmung überhaupt gibt und 2. wenn ja, wodurch diese verursacht wird.

Zunächst zur Frage der Erderwärmung. Es wurde allgemein akzeptiert, daß im Verlauf der letzten 30 Jahre eine geringfügige Erwärmung der Atmosphäre stattgefunden hat. Allerdings zeigen nun die Daten der letzten 10 Jahre, daß es zu einer Abkühlung kommt. So meldet z.B. das britische Hadley Zentrum für Klimawandel eine Temperaturanstieg von 2000 bis zum Jahre 2008 von nur 0,07 Grad Celsius, während der UNO-Weltklimarat einen Anstieg von 0,2 Grad Celsius behauptet. Das der tatsächliche Wert bei 0,07 Grad liegt gibt inzwischen aus der bekannteste deutsche Klimaforscher, Mojib Latif zu.

Daß offensichtlich die Daten zur Erderwärmung manipuliert wurden, hat erst vor einigen Wochen der Datenklau von Hackern aufgedeckt, die in das Computersystem des Climate Research Unit (CRU), dem wichtigsten Institut des Klimarates, eingebrochen waren und über 1000 Emails entwendeten. Diese Emails wurde anschließend im Internet veröffentlicht und legen die Manipulation der Daten nahe.

Jedenfalls ist klar, daß man den Angaben des Weltklimarates keineswegs trauen darf. Doch selbst wenn die Daten annährend zutreffend wären, ist ein Auf und Ab des Klimas völlig normal. Aus einer Temperaturerhöhung von 0,2 Grad Celsius (oder 0,07 Grad) auf einen Anstieg der Temperatur in den nächsten Jahrzehnten auf bis zu 14 Grad Celsius zu schließen ist vollkommen unseriös. Wie schon gesagt: Eine einfache Wettervorhersage von drei Tagen für eine bestimmte Region ist mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 50 Prozent möglich. Eine Langzeitwetterprognose, denn das ist das Klima, von 90 Jahren ist absolut unmöglich.

Selbst wenn wir nun eine leichte Erwärmung der Atmosphäre in den letzten 30 Jahren zugeben, besagt dies 1. nicht, daß dies auch für die nächsten 30 Jahre so sein muß und 2. erst recht nicht, daß die Erwärmung vom Menschen verursacht ist. Dies wurde bereits nachgewiesen.

Was also ist für die Erwärmung der Erde verantwortlich? Ganz einfach: die Sonne.

Die Sonneneinstrahlung der Erde ist ständigen Schwankungen unterworfen. Das zeigen schon ganz schlichte Untersuchungen von Baumringen, sowie Bohrungen und geophysikalische und geologische Untersuchungen. Durch die verschiedenen Zyklen der Sonneneinstrahlung sinkt oder steigt die Erdtemperatur.

Mit dem Steigen der Temperatur wird vermehrt CO2 aus den Meeren gelöst und gelangt in die Atmosphäre. Ebenso nimmt der Wasserdampf in der Atmosphäre zu. Wird die Sonneneinstrahlung wieder geringer, so sinkt die Temperatur der Atmosphäre und auch der Meere. Das in der Luft befindliche CO2 wird wieder in den Meeren gebunden.

Dieser Vorgang ist völlig natürlich und gehört zu den einzigartigen Wundern der göttlichen Schöpfung, auf die der Mensch praktisch keinen Einfluß ausüben kann. Dadurch entstehen Eiszeiten und Wärmezeiten, und auch innerhalb dieser großen Perioden gibt es vielfache Schwankungen.

Zudem ist allgemein bekannt, daß Wärmeperioden stets mit großem Wachstum und Wohlstand verbunden waren und sind, während Kälteperioden das Gegenteil bewirken. Eine größere Wärmeperiode von etwas 300 Jahren gab es z.B. zur Zeit des Römischen Reiches. Das Ende dieser Periode steht in direktem Zusammenhang mit dem Untergang des Reiches und der Völkerwanderung, die ein Folge der zunehmenden Kälte war.

Würden die in Kopenhagen versammelten Ideologen also tatsächlich das Klima verändern können und, wie es im Koalitionsvertrag der Bundesregierung steht (!!!), die Temperatur um 2 Grad Celsius senken, müßte dies zu einer neuen Periode der Armut und des Hungers führen.

Fassen wir alles bisherige noch einmal zusammen:

1. Der menschliche Einfluß auf das atmosphärische CO2 ist völlig unbedeutend.

2. Nicht CO2 führt zu einer Erwärmung der Erdatmosphäre, sondern die Erwärmung dieser führt zu höherem CO2.

3. Temperaturschwankungen der Erde sind völlig normal und diese gab es zu allen Zeiten.

Damit erweist sich die Theorie der menschengemachten Erderwärmung als gewaltige Lüge, deren Kosten in die 100 Billionen Dollar gehen können, wenn man sie glaubt.

Deshalb stellt sich die Frage: Wer profitiert von der Klimalüge? Diese Frage werden wir in unserem nächsten Beitrag beantworten.

Quelle: Civitas Institut

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