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Die neue Erbsünde – Der CO2 Verbrauch

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Die Weltklimakonferenz mit 15.000 Teilnehmern aus 192 Nationen hat in Kopenhagen begonnen. Die Rettung der Welt steht auf der Tagesordnung. Dazu muß die Welt von der „neuen Erbsünde“ erlöst werden, dem CO2-Verbrauch. Denn die dort versammelten Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler, Minister usw. sind der festen Überzeugung, daß der Klimawandel durch das CO2 verursacht wird, das der Mensch durch die moderne Industrie und Landwirtschaft erzeugt. Und die Medien trompeten diese Lüge in die Welt hinaus.

Im ersten Teil unserer Reihe zur Weltklimakonferenz haben wir gesehen, welchen Anteil das CO2 an der gesamten Atmosphäre hat und wieviel davon vom Menschen beigetragen wird. Die Schlußfolgerung war, daß selbst dann, wenn die CO2 Emissionen des Menschen auf Null reduziert würden, sich keine Veränderung des Klimas ergäbe.

Nun ist es aber sogar so, daß das CO2 so gut wie überhaupt keine Rolle auf das Wetter und damit das Klima hat. Unter Klima versteht man übrigens das Durchschnittswetter über einen längeren Zeitraum von dreißig Jahren. Prognosen über eine Klimaveränderung sind angesichts dessen, daß man selbst das Wetter der nächsten drei Tage nur mit einer Wahrscheinlichkeit unter 50 Prozent vorhersagen kann, praktisch unmöglich. Auf solche Unmöglichkeiten stützen sich aber die in Kopenhagen versammelten „Klimaexperten“, um in den nächsten Jahren Milliarden von Euro zur „Rettung der Erde“ auszugeben.

Wie ist es nun mit dem Einfluß des CO2 auf das Wetter, oder das Klima?

Die Tatsachen:

1. Das allermeiste CO2 auf unserem Planeten ist in den Meeren gebunden. Diese enthalten sechzig mal mehr CO2 als die Atmosphäre.

2. Bei einer Erwärmung der Meere wird CO2 an die Atmosphäre abgegeben, während dann, wenn es wieder kälter wird, das CO2 wieder in den Meeren gebunden wird.

3. Dies bedeutet, daß der CO2-Gehalt der Atmosphäre von der Meerestemperatur abhängt.

Schlußfolgerung des gesunden Menschenverstanden:

Nicht das CO2 führt zu einer Erwärmung der Atmosphäre, sondern umgekehrt führt eine Erwärmung der Atmosphäre und damit der Meere zu einer Erhöhung des CO2.

Beweise für diese Tatsache sind bereits hundertfach erbracht worden und können z.B. durch die Untersuchung von Bäumen, Bohrkernen aus der Erde und anderen geologischen Befunden sowie aus Eisbohrkernen von den Polen belegt werden.

Damit sind zunächst zwei der wesentlichsten Behauptungen der Ökosozialisten und anderer Klimahysteriker widerlegt:

A. Eine menschliche Verursachung für einen höheren CO2 Gehalt der Atmosphäre gibt es nicht.

B. Selbst wenn der Mensch wesentlich an einer Erhöhung des CO2 in der Atmosphäre beteiligt wäre, spielt das CO2 für eine Erderwärmung überhaupt keine Rolle, denn die CO2-Erhöhung in der Atmosphäre ist eine Folge der Temperaturerhöhung und nicht deren Ursache.

In unserem nächsten Beitrag stellen wir die Frage: Gibt es eine Erderwärmung und wenn ja, welche Ursachen hat diese?

Quelle: Civitas Institut

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