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Pfingstmontag

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21. Mai 2018

Liturgische Farbe:    rot  

Bild: Glasfenster von Johannes Bürgener
Bild: Johannes Bürgener

Die Epistel berichtet, wie der Geist auf die Hausgemeinde des Kornelius in Cäsarea fiel, das Evangelium beschreibt den Heiligen Geist als die Kraft der göttlichen Liebe zur Welt und als die darauf antwortende Liebe der Menschen zu dem rettenden Licht.

Agende für evangelisch-lutherische Gemeinden, Erster Band, 1962 Lutherisches Verlagshaus Berlin

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Introitus, Kollekte, Halleluja, Lied, Präfation und Schlußkollekte
wie am Pfingstfeste

Epistel
Apg 10,31a.42-48a
Petrus aber tat seinen Mund auf im Hause des Hauptmanns Kornelius und sprach:
Der Herr hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen, daß er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten.
Von diesem bezeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.
Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten.
Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des heiligen Geistes ausgegossen wurde;
denn sie hörten, daß sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus:
Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir?
Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi.

Evangelium
Joh 3,16-21
Jesus antwortete und sprach zu Nikodemus:
Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde.
Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Wer Böses tut, der haßt das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, daß seine Werke in Gott getan sind.

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